Qualifikation der TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen

TaKeTiNa-Rhythmuspädagoginnen und -Rhythmuspädagogen haben in ihrer mehrjährigen Ausbildung eine intensive Schulung erfahren und spezifische Kompetenzen entwickelt, um Menschen durch Prozesse hocheffektiven Lernens zu führen.

Sie haben einerseits gelernt, das gemeinsame Spiel mit Rhythmen in Stimme und Bewegung so zu leiten, dass Vertrauen entstehen kann in die angeborene rhythmisch-musikalische Intelligenz, andererseits solche Lernprozesse so zu gestalten, dass hinderliche mentale Gewohnheiten wie etwa eine ständige Selbstbewertung gelockert werden können.

Um dies zu erreichen, werden während der Ausbildung zum TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen neben der erforderlichen rhythmischen und instrumentaltechnischen Schulung weitere Fähigkeiten ausgebildet, die für eine effektive Anleitung von TaKeTiNa-Workshops unerlässlich sind.

Aus diesem Grund ist TaKeTiNa eine rechtlich geschützte Wortmarke, die nur von TaKeTiNa-Rhythmuspädagogen verwendet werden darf, welche die  Ausbildung bei Reinhard Flatischler erfolgreich abgeschlossen haben. Informationen über Ausbildungen erhalten Sie beim TaKeTiNa-Institut Wien. www.taketina.com

Die geographische Übersicht der TaKeTiNa-Pädagogen in Europa finden Sie auf der Startseite.

TAKETINA-PÄDAGOGEN UND TAKETINA-PÄDAGOGINNEN IN EUROPA

Name Land PLZ Bereich
Walter Trafoier Italien 39012 Meran
Barbara Peschke Frankreich 12230 Nant
Caroline Staub Frankreich
Cécile Charbonnel Frankreich 06200 Nice
Olivier Oswald Frankreich 93100 Montreuil
Raphael Schwaier Frankreich 68220 Hégenheim
Caroline Schwaier Frankreich 68220 Hégenheim
Marselo Roman Spanien 49148 Santa Eulalia
Dorothea Niedecken 35396 Gießen
Lucia Meyer Deutschland 84028 Landshut
Siegfried Renz Deutschland 14532 Stahnsdorf / Berlin
Jan Sperling Deutschland 22765 Hamburg
Jaron Tripp Deutschland 47551 Bedburg-Hau
Gerd Walter Deutschland 33330 Gütersloh
Doris Rothenbacher Deutschland 88353 Kißlegg
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Veranstaltungen

„Für mich war es eine unglaublich gute Übung dafür, mehr in den Körper zu gehen und meinen sehr aktiven inneren Kritiker zu beobachten. Und da ihr so eine schöne einladende, erlaubende Atmosphäre geschaffen habt, konnte ich ihm (meistens) mit Humor begegnen.“